2025 starben in Deutschland 2.150 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums.
Wie Condrobs hilft
Condrobs ist ein überkonfessioneller bayerischer Träger mit vielfältigen sozialen Hilfsangeboten: von Prävention und Suchtarbeit über Kinder- und Jugendhilfe bis hin zur Unterstützung für Geflüchtete. In München allein gibt es niedrigschwellige Angebote wie Streetwork und Kontaktläden, Beratungsstellen, betreute Wohnformen und ambulante Therapie. Olaf Ostermann ist bei Condrobs Abteilungsleiter für Angebote für Ältere und niedrigschwellige Hilfen in München und kennt die Geschichten der Menschen, die durch das Hilfesystem kommen – und die, die leider nicht mehr durchkommen. Mit uns spricht er über Harm Reduction, die Lage in Bayern und warum ein sachlicher, entideologisierter Blick auf Sucht als Krankheit dringend nötig ist."Ich habe 20 Jahre direkt im Kontaktladen gearbeitet. Jedes Jahr sind zwischen 10 und 15 Menschen, die ich kannte, verstorben. Ein Teil hätte mit Konsumräumen definitiv überlebt. Es frustriert, dass es fachlich keine Gründe gegen Konsumräume gibt – und es trotzdem nicht geht." – Olaf Ostermann, CondrobsHier findest du das ganze Interview zum nachhören:


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